Presseecho zu Münchhausen

Seit knapp einem halben Jahr ist „Münchhausen – Die Wahrheit übers Lügen“ nun auf dem Markt und viele Medien haben das Buch bereits rezensiert. Eine kleine Auswahl der Pressestimmen habe ich hier mal (animiert) zusammengefasst:

 

Weitere Stimmen:

„Eine wundervolle Neubearbeitung eines literarischen Klassikers, die den Lügenbaron in einem völlig neuen Licht zeigt“, rezensionen.ch, Jürgen Weber, 08.11.2016

„Eine plausible Lügengeschichte, das Ende treibt mir die Tränen in die Augen, das konnten bisher nur Kinobilder!“, Saarländischer Rundfunk, Christian Job, 31.05.2016

„Eine hochspannende Geschichte haben sich Flix und Kissel da einfallen lassen.“, Göttinger Tageblatt, Karola Hoffmann, 30.09.2016

„Beide Künstler ergänzen sich großartig“, Berliner Zeitung, Christian Schlüter, 29.09.2016

„Ein wunderbar introspektiver und kluger Spaß, der einmal mehr die Möglichkeiten des grafischen Erzählens verdeutlicht.“, tip Berlin, Jacek Slaski, 22.09.2016

„Spannend bis zum Schluss“, MULTIMANIA, Frank Kaltofen, 01.09.2016

„Zeitgemäß, spannend, voller Poesie. Der Baron wäre verrückt nach dieser Geschichte gewesen!“, Topic – Das junge Magazin, 01.09.2016

„Eine wundervolle Literaturbearbeitung des Klassikers, die den Lügenbaron in völlig neuem Licht zeigt.“, buchjournal, 24.08.2016

„Eine völlig neue Münchhausen-Erzählung, die der Frage nachgeht, was Wahrheit ist und was Lüge.“, Zack, Frank Neubauer, 25.07.2016

„‚Münchhausen‘ ist bisher Flix´ bester Comic – und die bemerkenswerteste deutsche Erstausgabe des Jahres.“, Ostsee-Zeitung, Michael Klamp, 21.07.2016

„Eine moderne, eigenständige Münchhausen-Version, die Witz und auch Tiefe besitzt.“, DER TAGESSPIEGEL, Ralph Trommer, 18.07.2016

„Ebenso lustig wie poetisch“, Berner Zeitung, Reto Baer, 07.07.2016

„Hervorragend gelungen!“, Deutschlandradio Kultur, Frank Meyer, 20.06.2016

„Ein traumschönes Werk“, Neue Presse Hannover, Stefan Gohlisch, 18.06.2016

„Zusammenspiel von graphischem Einfallsreichtum und kluger Adaption des Prätextes“, footnoters.de, Anna Stemman, 15.06.2016